Navigationsgerät
test am 15:45 Uhr 15.4.2012 :
Hab' doch gewusst, dass ich auf eurer Seite was Br
Sammy am 12:47 Uhr 15.4.2012 :
17. Ihr habt mir mit dieser spannenden und interes
Eduard am 22:52 Uhr 15.3.2012 :
Die Seite hat mir wirklich Spaß gemacht, super Au
Götz am 20:34 Uhr 26.11.2011 :
Finde die Sache richtig gut und kann dem auch nur
Karl-Ludwig am 08:02 Uhr 26.11.2011 :
Ihr habt einen neuen Fan, macht weiter so.
Das iPhone ist bekanntlich das Schweizer Taschenmesser der Smartphones: Es hat alles und kann alles. Durch den integrierten GPS Empfänger ab dem iPhone 3 ist es möglich, die Papierstraßenkarte getrost daheim zu lassen: Entweder kann man sich mit dem kostenlosen Programm Google Maps die Routen berechnen lassen oder alternativ eine App von einem der führenden Anbieter auf dem Navigationsmarkt installieren. Für die kostenlose Lösung Google Maps spricht, dass es nahezu jede Straße in der Datenbank gelistet hat und zusätzliche Dienste wie POI anbietet. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Karten auch im hybriden Modus darstellen zu lassen. Dies bedeutet, dass Straßennamen und das Satellitenbild überlagert dargestellt werden können. Der entscheidende Nachteil dieser Lösung ist, dass es keine Sprachführung während der Navigation gibt, d.h. eine solche Lösung ist für ein Navigationsgerät für das Auto ungenügend. Etablierten Anbieter im Markt für Navigationssoftware wie Navigon oder TomTom warten mit ihren eigenen Lösungen auf: Die Navigon- Software kann bequem per App-Store bezogen werden und ist fix installiert. Die Routenberechnung läuft schnell ab und bietet eine Sprachführung während der Navigation. Der Konkurrent TomTom bietet eine Lösung an, bei welcher in die iPhone- KFZ- Halterung für die Frontscheibe ein zusätzlicher, empfangsstarker GPS- Empfänger integriert ist. Dies hat den Vorteil, dass die Navigation noch genauer erfolgen kann.


Kommentare
20:23 Uhr 15.10.2010Sonja/Thomas
Die grundsätzliche Idee zu dieser Seite ist wirklich super gut und die Umsetzung auch
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